Hintergrund
Mit der Integration von einer steigenden Anzahl von Fahrerassistenzsystemen und Mehrwertdiensten im Fahrzeug nimmt das Volumen an erfassten Fahrzeug-/und Fahrerdaten deutlich zu. Mit der Vernetzung des Fahrzeugs wird das moderne Automobil somit datenschutzrelevant. Während auf Expertenebene längst eine Diskussion um den Datenschutz entbrannt ist, mangelt es noch an einer theoretisch fundierten Arbeit zur Nutzersicht.
Ziele
Ziel des Promotionsvorhabens ist die Modellierung der Nutzerakzeptanz von vernetzten Diensten im Fahrzeug unter Berücksichtigung der Datenschutzrelevanz der Vernetzung.
Methodik
Als Ergebnis des Promotionsvorhabens steht ein validiertes Akzeptanzmodel, auf deren Basis relevante Einflussfaktoren für die Akzeptanz von vernetzten Diensten im Fahrzeug identifiziert werden können. Das Modell kann handlungsleitend für Anwender sein und bietet eine theoretische Grundlage für den wissenschaftlichen Kontext.
Ergebnisse
Als Ergebnis des Promotionsvorhabens steht ein validiertes Akzeptanzmodel, auf deren Basis relevante Einflussfaktoren für die Akzeptanz von vernetzten Diensten im Fahrzeug identifiziert werden können. Das Modell kann handlungsleitend für Anwender sein und bietet eine theoretische Grundlage für den wissenschaftlichen Kontext.