Gesundheit und Flexibilität
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In der Arbeitswelt sind mittlerweile die Gesundheit der Mitarbeiten und dabei insbesondere die psychischer Belastung und das Thema Resilienz viel mehr im Fokus. Die Forschung hat dabei unter anderem das Ziel, Arbeitsprozesse und organisationale Rahmenbedingungen auf den Menschen und seine Bedürfnisse abzustimmen. Weiterhin wird hier betrachtet, wie die zunehmende Flexibilisierung, sowohl räumlich als auch zeitlich, sich auf die Arbeitenden und ihre Art, zu arbeiten, auswirkt. Die Veränderungen in der Mitarbeiterführung, welche diese mitbringt, werden hier ebenfalls untersucht. Neben der notwendigen technischen Infrastruktur sind auch die Rolle der Führungsperson und des Geführten in diesem Zusammenhang neu zu organisieren.

Beispielhafte Themen sind hier:

  • Psychische Belastung und Beanspruchung
  • Individuelle und organisationale Resilienz
  • Auswirkungen und Gestaltung von mobilem Arbeiten (zeitlich, räumlich)
  • Messbarkeit von Aufgabenerfüllung & Leistung (bei Wissensarbeit)
  • Führung in flexiblen Arbeitsformen

Referenzprojekte

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Stärke - Starke Beschäftigte und starke Betriebe durch Stärkung der Änderungsfähigkeit mit Resilienz-Konzepten

Im Zeitraum 2016-2019 leitete das IAD als Konsortialführer das Projekt STÄRKE. Darin wurde ein Gesamtkonzept zur Analyse und Weiterentwicklung individueller und organisationaler Resilienz in kleinen und mittelständischen Unternehmen entwickelt und erprobt.

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Belastungsstudie bei Triebfahrzeugführern der DB Regio AG

Das Berufsbild des Triebfahrzeugführers ist in der letzten Zeit vielfältigen Änderungen unterworfen gewesen, etwa Wechsel in den Organisationsformen, neue Fahrzeuge, zusätzliche technische Ausstattung sowie Änderungen im Regelwerk und die Übernahme von zusätzlichen Aufgaben. Aufgrund dieser Entwicklungen wurde eine umfassende Analyse von Belastungen und Beanspruchungen der Triebfahrzeugführer durchgeführt.

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Projektbild zur 4-Tage-Woche

Studie zur Einführung eines Arbeitszeitmodells: "4-Tage-Woche"

Ein Unternehmen der Baubranche plant die Einführung eines neuen Arbeitszeitmodells im Unternehmen: Die „4 Tage Woche“. Dieses Arbeitszeitmodell sieht die Reduktion der Wochenarbeitstage von fünf auf vier vor, wobei der Freitag künftig für alle Mitarbeiter zum freien Tag werden soll. Im Rahmen der Maßnahme wird die Wochenarbeitszeit von 38 auf 36 Stunden reduziert, die sich dann auf die Tage Montag bis Donnerstag verteilen.

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