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26.11.2018: Resilienz-Tagung im Rahmen des BMBF-Projektes STÄRKE

Um sich den Anforderungen des immer schneller wandelnden Marktes stellen zu können, bedarf es eines hohen Maßes an selbstgesteuertem Handeln, kommunikativen Kompetenzen und Fähigkeiten zur Selbstorganisation. Für »die Arbeit von morgen« wächst so die Bedeutung individueller und organisationaler Resilienz. Darunter wird die Fähigkeit, sich einer neuen Situation schnell anzupassen und angemessen zu reagieren, verstanden. Hier setzte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), im Rahmen der Bekanntmachung »Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen«, geförderte Projekt „STÄRKE – starke Beschäftigte und starke Betriebe durch Resilienz“ an.

Zum Abschluss des Projektes STÄRKE findet am 26. November 2018 im Georg-Lichtenberg-Haus in Darmstadt eine Tagung unter der Überschrift „Mit dem Wandel wachsen- Wie funktionieren resiliente Organisationen?“ statt. Geboten werden interessante Vorträgen von Vertretern aus Unternehmen und einem Arbeitgeberverband, sowie eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der vier Pilotunternehmen aus dem Projekt STÄRKE.

In diesem Rahmen laden wir Sie herzlich zu einer fächerübergreifenden Diskussion ein. Gemeinsam wollen wir beleuchten, welchen Nutzen das Konzept der Resilienz für Organisationen haben kann.

Bitte melden Sie sich hierfür bis spätestens 15. November 2018 ausschließlich online unter www.resilienz-tagung@arbeitswissenschaft.de an. Für Rückfragen zur Veranstaltung steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf interessante Diskussionen!

13. Treffen des AutoErg Arbeitskreises

Unter den Themenschwerpunkt „Engpassorientierte Bewertungsverfahren“ fand das 13. AutoErg-Treffen am 18.10.2018 bei MAN Truck & Bus in Nürnberg statt. Etwa 30 Vertreter aus Automobilindustrie und Wissenschaft nahmen an dem vom Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt organisierten Treffen teil. Um aktuelle Fragen der Produktionsergonomie zu diskutieren.

In insgesamt drei Impulsvorträgen durch Vertreter von BMW, Audi und IAD wurden Herausforderungen, Zielvorstellungen sowie bereits entwickelte Konzepte zur körpersegmentbezogenen Risikoanalyse vorgestellt. In einer darauf aufbauenden Diskussion und einem lebendigen Workshop wurden Anforderungen an solche Verfahren – bezogen auf die Datenaufnahme, die Analyse und die Ausgabe der Auswertung – erarbeitet und anschließend vorgestellt. Das nächste Treffen des AutoErg-Arbeitskreises ist bereits für April 2019 bei der Opel in Rüsselsheim geplant.