InUse - Internet Usage Support

Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung des Projektes. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Projektverantwortlichen über den Kontaktbutton auf der rechten Seite.

Bild: InUse

Hintergrund

Immer mehr Menschen nutzen die unendlich vielen Möglichkeiten, die das Internet bietet. Sie informieren sich, kaufen Produkte auf der ganzen Welt, tauschen sich mit anderen Nutzern aus, vergleichen Preise usw. Auch die Anbieter von Produkten profitieren von der Vergrößerung des Marktes, da sie eine breitere Masse an potentiellen Kunden erreichen können und Kaufabwicklungen per Internet vieles vereinfachen. Schattenseiten stellen entstandene Risiken dar, die im Zusammenhang mit der Sicherheit bei der Kaufabwicklung und dem Daten- und Verbraucherschutz stehen.

Ziele

Ziel des Projektes InUse war es, den Verbraucherschutz im Internet, bzw. insbesondere beim Onlineshopping zu verbessern.

Methodik

In interdisziplinärer Zusammenarbeit von Arbeitswissenschaftlern und Informatikern der TU Darmstadt, Juristen der Uni Kassel und zwei mittelständischen Unternehmen wurde dafür eine Software entwickelt, die die Vertrauenswürdigkeit eines Webshops technisch einschätzt und an den Nutzer/ die Nutzerin kommuniziert.

Ergebnisse

Ein zentrales Ergebnis von InUse stellt das Firefox bzw. Google Chrome Add-On PassSec+ dar (https://secuso.aifb.kit.edu/PassSecPlus.php). Diese Software bildet sich auf Basis unterschiedlichster Hinweise ein Urteil über die Vertrauenswürdigkeit der aufgerufenen Webseite und kommuniziert das jeweilige Urteil so an Nutzer und Nutzerinnen, dass diese eventuelle Probleme verstehen, lernen können, worauf zu achten ist und ihnen mögliche Konsequenzen aufgezeigt und Handlungsempfehlungen an die Hand gegeben werden.

Förderung

Das Projekt InUse wurde von 2012 bis 2015 durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unter dem Förderkennzeichen 2816601010 gefördert.