Kompetenzfeld Nutzerbezogene System- und Funktionsauslegung

Forschungsschwerpunkt Fahrzeugergonomie

Nutzerbezogene System- und Funktionsauslegung

Bei Systemen, die eine Interaktion zwischen Mensch und Maschine erfordern, steht der Mensch als Benutzer im Fokus mit dem Ziel, Sicherheit, Effizienz, Komfort und Akzeptanz durch die erfolgreiche Mensch-Maschine Interaktion zu steigern.

Unsere Forschungsgruppe beschäftigt sich damit, die Systeme im Hinblick auf Funktionalität und Interfaces entsprechend des jeweiligen Nutzungskontextes sowie der benutzerbezogenen Anforderungen auszulegen (siehe auch benutzerzentrierter Gestaltungsprozess, DIN EN ISO 9241-210). Dabei werden die Aufgaben von Mensch und Maschine sowie die Kriterien der Usability und der User Experience betrachtet. Im Rahmen der Analyse und Evaluation von Systemen aus unterschiedlichen Anwendungskontexten werden Labor- und Feldstudien durchgeführt.

Referenzprojekte

Fahrerassistenzsysteme

Nutzung und Informationsstrategie für ein Abstandsregelsystem mit erweiterten Funktionen bis zum Stillstand (ACC-Full Speed Range)

Gestaltungspotentiale für ein PKW-Abstandsregelsystem (ACC-System) unter Berücksichtigung verschiedener Fahrertypen

Ergonomische Auslegung einer Steer-by-Wire-Lenkung

Ergonomieanalyse eines Night-Vision-Systems (Nachtsichtsystems) im Fahrzeug

Aktive Gefahrenbremsung – wie reagiert der Fahrer?

Fahrzeuginnenraum & Fahrerarbeitsplatz

Einsatzmöglichkeiten von Gesten beim Autofahren

Beurteilung von Sitzkomfort und Raumgefühl in verschiedenen Fahrzeugen

Verbesserung der Sichtbeurteilung im Fahrzeugentwicklungsprozess

Oberflächen, Bedienelemente und Touchscreens im Fahrzeug

Cockpit-Design für ältere Fahrerinnen

Untersuchung des Komforts von Flugzeug- und Fahrzeugsitzen

Fahrerverhalten & Fahrerinformation

Untersuchung der Fahrsimulatorvalidität

Vorhersage von Fahrerverhalten (Urban)

Bremssystem – Fahrerverhalten und Akzeptanz