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Piktogramm Forschungschwerpunkt Arbeitsgestaltung/Arbeitsorganisation

Arbeitsmotivation und –zufriedenheit

Arbeitszufriedenheit – ein zukunftsfähiges Konstrukt?

Arbeitszufriedenheit ist ein seit Jahrzehnten etabliertes Konstrukt der Arbeitspsychologie und wird schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts intensiv beforscht. In der betrieblichen Praxis stößt dieses Konstrukt auf großes Interesse, verbindet man doch wirtschaftliche Faktoren wie Leistung, Fehlzeiten, Qualität oder Quantität mit dem Vorhandensein oder Fehlen von Arbeitszufriedenheit. Bedauerlicherweise konnten jedoch solche Zusammenhänge eindeutig bisher nicht nachgewiesen werden. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Zielsetzung dieses Forschungsprojektes ist es Wege aufzuzeigen, das Konstrukt Arbeitszufriedenheit hinsichtlich Validität und Reliabilität zu verbessern und mögliche methodische und definitorische Einschränkungen zu minimieren. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die zahlreichen Studien zur Arbeitszufriedenheit Berücksichtigung finden und nicht versucht wird, Arbeitszufriedenheit gänzlich losgelöst von den bisherigen Untersuchungen neu zu definieren.

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Motivationale Defizite und deren Beseitigung am Beispiel der Stadtwerke einer hessischen Kleinstadt

Die Mitarbeiter/-innen der Stadtwerke einer hessischen Kleinstadt zeichneten sich durch mangelndes Verantwortungsbewusstsein, fehlendes Engagement und hohe Fehlzeitenquoten aus. Ziel des Projektes war es, die Arbeitszufriedenheit und Motivation der Beschäftigten darzustellen und zu verbessern.

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