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63. GfA Frühjahrskongress 15.–17.02.2017

Die soziotechnischen Gestaltung des digitalen Wandels stand im Mittelpunkt des diesjährigen Frühjahrskongresses der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft, der an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Brugg-Windisch stattfand. Das IAD-Team war mit mehr als zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei dem Kongress vertreten und hat aktuelle Forschungsergebnisse aus den Bereichen Arbeitsorganisation & Kompetenzentwicklung, Arbeitsbewertung & Arbeitsplatzgestaltung und Mensch-Maschine-Interaktion & Mobilität präsentiert.

Neben den klassischen arbeitswissenschaftlichen Themen Mensch-Maschine-Interaktion und ergonomische Gestaltung von Arbeitssystemen lag der Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Thema „digitaler Wandel“. Beiträge aus dem Bereich Kompetenzentwicklung, Industrial Engineering und Sinnerleben in der digitalisierten Arbeitswelt wurden diskutiert. Über all den fachlichen Inhalten stand dabei die Frage nach dem Umgang mit dem Begriff „Industrie 4.0“, der sich zwar aus wissenschaftlicher Sicht nicht trennscharf abgrenzen lässt, für die angewandte Arbeitswissenschaft aber eine große Rolle spielt, da Unternehmen den Bedarf nach Empfehlungen im Umgang und der Gestaltung kommunizieren. Auch die Frage nach einer innovativen aber gleichzeitig ethischen Mensch-Roboter-Zusammenarbeit wurde, unter anderem vom Keynote-Speaker Prof. Dr. Oliver Bendel angesprochen. Dieser Austausch wurde durch Workshops, Doktorandenwerkstätten und Posterpräsentationen abgerundet und ergänzt.

8. Darmstädter Kolloquium „mensch+fahrzeug“ hat am 7./8. März 2017 stattgefunden

(Wie) Wollen wir automatisiert fahren?

Gemeinsam mit dem Fachgebiet Fahrzeugtechnik (FZD) veranstaltete das IAD das mittlerweile 8. Darmstädter Kolloquium „Mensch und Fahrzeug“.

Experten aus Industrie und Wissenschaft haben sich hier mit den Möglichkeiten und Herausforderungen der automatisierten Fahrzeugführung beschäftigt. Dabei standen folgende Fragen im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen:

Wie ist die zukünftige automatisierte Fahrzeugführung zu gestalten? Welche technischen Herausforderungen sind zu lösen und welche Erwartungen haben die Nutzer an eine Automation? Welchen Stellenwert nehmen fahrfremde Tätigkeiten für die Nutzer ein? Wollen alle Nutzer überhaupt automatisiert fahren? Wie steht es mit den Aspekten der Akzeptanz, des Vertrauens und des Fahrspaßes?

Weitere Informationen können der Homepage www.menschundfahrzeug.de entnommen werden. Hier finden Sie auch Details zu den Vorträgen und können den Tagungsband herunterladen.